Author: Chiara

Die 41. Bundeskonferenz

Vom 29.05.2025 bis zum 01.06.2025 fand die 41. Bundeskonferenz der SJD – Die Falken in Frankfurt statt. Es wurde viel diskutiert, gefeiert und auch gelernt. Und es wurden zwar nicht alle Anträge geschafft, aber auf ein paar konnte sich dennoch geeinigt werden. Im Folgenden wird in Stichpunkten ein Überblick gegeben; alle beschlossenen Anträge werden als PDF unten verlinkt sein.

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1. Mai – wir waren dabei!!!

Auch am 1. Mai versammelten sich wieder Falken aus ganz München & Umland am Marienplatz, um dort den Tag der Arbeit zu bestreiten. Die ersten trafen bereits pünktlich um 9 Uhr ein, um unseren Stand – dieses Jahr direkt vor dem Fischbrunnen – gemeinsam aufzubauen. Für einen Moment gelang es uns sogar, eine der dort stehenden Fahnenstangen zu übernehmen und mit einer Falkenfahne zu verschönern. Das war definitiv eine optische Aufwertung für den gesamten Marienplatz!

Der Rest kam später, pünktlich gegen 10:30, zum Sammelpunkt für die DGB-Demo. Mit dieser marschierten wir gemeinschaftlich von der Agentur für Arbeit durch ganz München, zurück bis zum Marienplatz. Dort fand noch eine abschließende Kundgebung statt und die Party ging los! Auf der Bühne wechselten sich Rede- & Musikbeiträge ab. Alle Falken beaufsichtigten derweil den Stand: Dort wurde Kinderschminken, Taschen drucken und Buttons gestalten angeboten. Auch gab es einen Infostand, an dem die Besucher des Kulturfestes sich über die Falken als Organisation informieren konnten.

Natürlich hatten wir auch Inhaltliches: Dieses Jahr konzentrierten wir uns auf Antimilitarismus. Dazu teilten wir, unter anderem, einen extra dafür erstellten Flyer aus und hatten auch passende Sprüche vorbereitet. Der diesjährige Transpi-Spruch lautete z.B.:

Statt im Gleichschritt laufen und Rüstungswahn, lieber Klassenkampf und aufs Zeltlager fahren!

SJD – Die Falken, KV München, 2025

Wenig später, gegen 14 Uhr, trennten sich dann die Wege der Anwesenden: Ein Teil ging los, um sich der Revolutionären 1. Mai Demonstration am Rindermarkt anzuschließen, um mit dieser kämpferisch bis zur Schwanenthalerhöhe zu marschieren. Die Zurückgebliebenen bauten derweil den Stand wieder ab und transportierten die Materialien zurück ins Utopia.

Abschließend fanden sich wieder alle im Alten Wirt in Ramersdorf zusammen, um dort bei Speis und Trank diesen schönen Tag ausklingen zu lassen.