Fuchscamp Schwangau– Wir holen uns die Gans Reichen!

Fuchs fängt Gans, die Geld verliert. Im Hintergrund Zeltplatz, demonstrierende weitere Füchse und ein Alpenpanorama

🏕️ Falkenzeltlager in 📍 Schwangau im Allgäu
📅 vom 05.08 – 19.08.2023
🧒 für Kinder und Jugendliche von 6 -17 Jahren

Komm mit ins Falken-Zeltlager

Wie jeden Sommer fahren wir Falken auch 2023 auf unser Sommer-Zeltlager. Diesmal geht’s mit allen Falken aus ganz Bayern nach Schwangau im Allgäu. Uns erwartet eine schöne Landschaft mit Flüssen, Seen, Bergen und vielen Kühen. Zwei Wochen lang leben wir dort in Zelten zusammen, bauen, spielen und planschen, diskutieren und sprechen über Dinge, die uns beschäftigen,
kochen gemeinsam, toben uns mal so richtig aus und haben eine schöne Zeit…

Komm doch mit!

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Werde sozialistische Helfer:in auf dem Falken-Zeltlager 2023 in Schwangau

Wie sieht ein Falken-Zeltlager aus?

Zeltlager sind die jährlichen Höhepunkte unserer sozialistischen Erziehungspraxis. Unsere Zeltlager dauern zwei Wochen, Kinder und Jugendliche sind in ihren Schlafzeltgruppen organisiert und werden von ihren Gruppenhelfer:innen im Zeltlageralltag und in den Gruppenstunden begleitet. Daneben gibt es noch Freihelfer:innen, die Infrastruktur und Rahmenprogramm eines Zeltlagers organisieren und sicherstellen. Kinder und Jugendliche lernen auf unseren Zeltlagern sich selbst und andere zu organisieren, denn gemeinsam sind wir stark!

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Gegen das Vergessen! Gedenkkundgebung am 7.1.2023

Am 7. Januar 1984 werfen zwei Männer je einen Kanister Benzin in den Eingangsbereich der Diskothek „Liverpool“ in der Münchner Schillerstraße und setzen das Lokal in Brand. Acht Menschen werden verletzt. Conny Tartarotti, eine Barangestellte, erliegt drei Monate später ihren schweren Verletzungen. Sie war 20 Jahre alt.
[…]
Wir versammeln uns um 16 Uhr vor dem ehemaligen Club „Liverpool“ in der Schillerstraße, um uns solidarisch mit den vielen Verletzten und Hinterbliebenen sowie allen Betroffenen rechter, homo- und transfeindlicher sowie misogyner Gewalt zu zeigen. Wir solidarisieren uns zudem ausdrücklich mit der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh, seiner Familie und seinen Freund*innen. Diese kämpfen seit mittlerweile 18 Jahren für die Aufklärung der Todesumstände und Gerechtigkeit für Jalloh.

Wo: Schillerstraße 11A, München
Wann: 7.1.2023 um 16 Uhr

Aus dem Aufruf der Antisexistischen Aktion München (ASAM)

🎅🏽 Jetzt glangt’s! ✊🏽

Nicht nur am Nikolaustag: 

Stiefel leer? Geld her!

Stiefel leer, Geld muss her!

Den Reichen nehmen, den Armen geben!

Wir rufen zum Protest gegen Profitstreben und für soziale Gerechtigkeit auf am:

Dienstag, den 6.12., 17 Uhr

📍 auf dem Vorplatz des Giesinger Bahnhofs.

Dort wollen wir den von Inflation besonders hart getroffenen Menschen eine Stimme geben und sie ermutigen selbst zu reden. Armut ist keine Schande, sondern die Mächtigen, die dies zulassen, sollten sich schämen.

Wir fordern unter anderem:

  • bezahlbare Mieten und Energie
  • auskömmliche menschenwürdige Grundsicherung
  • Lohnerhöhungen für alle Beschäftigten
  • Übergewinnsteuer, Vermögensabgabe, Vermögenssteuer, Erbschaftssteuer
  • statt 100 Mrd. für Hochrüstung, 100 Mrd. für soziale Sicherung und Klimaschutz

Die Aktion wird durchgeführt vom Bündnis Genug ist Genug.

KRACHPARADE

Samstag, 15.10.2022

Musik- und Tanzdemonstration

15:00 – 22:00 Uhr
Auftakt: Wittelsbacher Brunnen am Maximiliansplatz beim Karlsplatz (Stachus)

MEHR LÄRM FÜR MÜNCHEN und https://www.ausspekuliert.de/organisieren im Rahmen des bundesweiten Aktionstags „Hände hoch für bezahlbaren Wohnraum“ einen bau- und lärmpolitischen Soundspaziergang als Musik- und Tanzdemonstration mit 10 Musikkollektiven durch die Münchner Innenstadt. Ausgelassen & lautstark wird dem Recht auf bezahlbare Mieten, kulturellen Freiraum, Jux und Tollerei nach der politischen Sommerpause Gehör verschafft.

Anstehende Events der Münchner VVN-BdA

Freitag, 23.9.

18-20 Uhr, Münchner Aidshilfe, Lindwurmstraße 71:

Abendveranstaltung des DGB-Bildungswerks und der DGB-Jugend zum Oktoberfestanschlag Dokumentarfilm

über das Gedenken an das Attentat von 1980 und anschließendes Zeitzeugengespräch mit Überlebenden des Attentats.

Samstag, 24.9.

Werkstattkino, 17.30 Uhr: NO FRIENDS BUT THE MOUNTAINS – Dokumentarfilm (35 Min.) von Richie Wilde u.a.

(Regensburger VVN-Kamerad) über eine Friedensdelegation in Südkurdistan (2021) Anschließend Vortrag zur aktuellen Situation in Südkurdistan

Dienstag, 4.10.

16 Uhr, Maistraße 31

Enthüllung eines Erinnerungszeichens am Wohnhaus des Pfarrvikars und Nazi-Opfers Franz Wipplinger, der 1944 wegen „Wehrkraftzersetzung“ zum Tode verurteilt und hingerichtet wurde.

Globaler Klimastreik

am 23.09.2022 um 12:00 Uhr

Aufruf von Fridays For Future München:

Die Klimakrise ist da: 134 Fluttote letztes Jahr im Ahrtal, 25 000 Hektar verbranntes Land in Spanien. Doch was wir heute sehen ist nur ein kleiner Vorgeschmack der drohenden Katastrophe.
Es ist Zeit zu handeln und die Notbremse zu ziehen, aber was tut die Bundesregierung? Sie beginnt neue Gasprojekte und beschließt Klimasofortprogramme, mit denen sie nicht mal ihre eigenen Ziele einhalten kann. Damit ignoriert sie weiterhin diese existenzielle Bedrohung und setzt unser aller Leben aufs Spiel

siehe unter: https://fff-muc.de/

Gedenkveranstaltung an das Oktoberfest-Attentat von der DGB jugend München

Montag, 26.09.2022 09:30 Uhr

Denkmal am Haupteingang zur Theresienwiese

Einladungstext der DGB Jugend München:

Seit 40 Jahren veranstalten wir als DGB-Jugend München jedes Jahr am 26.09 die Gedenkfeier für die Opfer und Überlebenden des Oktoberfest-Attentas von 1980.

Die diesjährige Gedenkveranstaltung soll sich daher mit der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Gedenkens beschäftigen – nicht nur an das Oktoberfest-Attentat, sondern auch an anderen rechten Terror in München.

Wir wollen einen Blick zurückwerfen und uns die Frage stellen, warum junge Menschen die Verantwortung für das Gedenken an die Opfer des rechten Terrors übernommen haben oder auch übernehmen mussten

Wir wollen uns aber auch die Fragen stellen:

Warum gedenken wir heute? Was wollen wir in Zukunft erreichen? Wo findet Gedenken zu wenig statt? Welche rechten Strukturen gab und gibt es und wo gibt es Verbindungen zu anderen rechtsterroristischen Anschlägen?