Author: Emma

Anstehende Events der Münchner VVN-BdA

Freitag, 23.9.

18-20 Uhr, Münchner Aidshilfe, Lindwurmstraße 71:

Abendveranstaltung des DGB-Bildungswerks und der DGB-Jugend zum Oktoberfestanschlag Dokumentarfilm

über das Gedenken an das Attentat von 1980 und anschließendes Zeitzeugengespräch mit Überlebenden des Attentats.

Samstag, 24.9.

Werkstattkino, 17.30 Uhr: NO FRIENDS BUT THE MOUNTAINS – Dokumentarfilm (35 Min.) von Richie Wilde u.a.

(Regensburger VVN-Kamerad) über eine Friedensdelegation in Südkurdistan (2021) Anschließend Vortrag zur aktuellen Situation in Südkurdistan

Dienstag, 4.10.

16 Uhr, Maistraße 31

Enthüllung eines Erinnerungszeichens am Wohnhaus des Pfarrvikars und Nazi-Opfers Franz Wipplinger, der 1944 wegen „Wehrkraftzersetzung“ zum Tode verurteilt und hingerichtet wurde.

Globaler Klimastreik

am 23.09.2022 um 12:00 Uhr

Aufruf von Fridays For Future München:

Die Klimakrise ist da: 134 Fluttote letztes Jahr im Ahrtal, 25 000 Hektar verbranntes Land in Spanien. Doch was wir heute sehen ist nur ein kleiner Vorgeschmack der drohenden Katastrophe.
Es ist Zeit zu handeln und die Notbremse zu ziehen, aber was tut die Bundesregierung? Sie beginnt neue Gasprojekte und beschließt Klimasofortprogramme, mit denen sie nicht mal ihre eigenen Ziele einhalten kann. Damit ignoriert sie weiterhin diese existenzielle Bedrohung und setzt unser aller Leben aufs Spiel

siehe unter: https://fff-muc.de/

Gedenkveranstaltung an das Oktoberfest-Attentat von der DGB jugend München

Montag, 26.09.2022 09:30 Uhr

Denkmal am Haupteingang zur Theresienwiese

Einladungstext der DGB Jugend München:

Seit 40 Jahren veranstalten wir als DGB-Jugend München jedes Jahr am 26.09 die Gedenkfeier für die Opfer und Überlebenden des Oktoberfest-Attentas von 1980.

Die diesjährige Gedenkveranstaltung soll sich daher mit der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Gedenkens beschäftigen – nicht nur an das Oktoberfest-Attentat, sondern auch an anderen rechten Terror in München.

Wir wollen einen Blick zurückwerfen und uns die Frage stellen, warum junge Menschen die Verantwortung für das Gedenken an die Opfer des rechten Terrors übernommen haben oder auch übernehmen mussten

Wir wollen uns aber auch die Fragen stellen:

Warum gedenken wir heute? Was wollen wir in Zukunft erreichen? Wo findet Gedenken zu wenig statt? Welche rechten Strukturen gab und gibt es und wo gibt es Verbindungen zu anderen rechtsterroristischen Anschlägen?